Öko-Pornisten wieder in der taz.

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Immer wieder geistern die Aktivisten des Öko-Porno-Anbieters Fuck For Forest durch die Medien, heute wieder in der taz (und einmal auch schon durch diesen Blog) – nachdem es im prüden Norwegen Probleme wegen Sex in der Öffentlichkeit gab, ist die Gruppe um Leona Johansson und Tommy Hol Elligsen vor vier Jahren nach Berlin gezogen… für die deutschen Medien scheinen die FuckForForestler genau die richtige Mischung aus Verruchtheit, nackter Haut und sozialem Engagement zu sein – allerdings weigern sich NGOs wie Greenpeace, die Spenden des Pärchens entgegenzunehmen…


taz online: Berliner Ökoporno-Aktivisten: Ficken für Wald in Ecuador. 24.02. 2009

PS: Kommt es mir nur so vor oder werden taz-Überschriften immer minimalistischer? Was kommt beim nächsten Mal, „Nageln für Natur“ oder „Sex/Bäume“? Muss man ein anständiges FAZ- oder Zeit-Gehalt bekommen, um sich ein winziges Deut mehr Gedanken über das machen zu können, was über den vielen Buchstaben stehen soll? ;)