Archiv für Oktober 2009

DAS würde ich als „schlechte Publicity“ bezeichnen.

… nämlich ein Fan-Pullover der Mittelalterband In Extremo – derart prominent plaziert – auf einem Foto im momentanen Leitartikel in der Onlineausgabe der taz.

Holland 1, Merkel 0.

„Weil diese Person mein Vertrauen hat“, nerdcore, 25. Oktober 2009
Hartnäckige Nachfrage: Journalist nervt Merkel und wird zum YouTube-Star, Welt Online, 26. Oktober 2009

Warum zum Teufel Bärte?…

…und wenn ja, auch die Sängerin?

(Natürlich inzwischen veraltet, gerade erst bei Too Much Cookies Network gefunden)

syndicato.

Alter Schalter, was für eine Nacht!

Erst Pre-Gig-Abhängen in der Stadtmitte (mit superleckerer Veggie-Pasta)

…dann kamen aus Berlin My Robot Says Kill Kill!

und dann das unglaubliche, fulminante PFERD!

Tststs…

TETRIS!

…I know, this is so last year…

Dies und das…

…mann, mann, mann… Himmel, bin ich erkältet.

Bin ich froh, dass mir die kleine Lady eine Codeintablette dagelassen hat, sonst würde ich bei dem Husten heute Nacht wohl gar nicht mehr zum Schlafen kommen.

Übrigens, ich bin ab jetzt Autor beim Pforzheimer Straight-in-Your-Head-E-Zine, fühle mich aufrichtig geehrt, mit torpedorocker, DosBenos und beni schreiben zu dürfen und hab seit gestern abend auch meine ersten beiden Posts rausgehauen. Vielleicht trifft man mich in Zukunft häufiger dort, ich hoff nur, dass ich mit meinem etwas wirren Blogstil das Ganze nicht zu sehr verwirble (hihi) – wobei es ja extra für sowas neben Konzertkritiken, Terminhinweisen und sehr viel coolem DIY-Kram auch eine Rubrik „Verwirrtes Zeug“ gibt. Eigentlich wollte ich ja noch ein bißchen was posten, bevor ich das hier bekannt gebe, ist ja komisch wenn ich schreibe: Hey, bin da und da mit dabei, aber Artikel von mir dauern noch ne Weile…. aber bei dem Kochrezept…

Naja, eben Straight In Your Head, check it out!! ;)

Als die SPD noch Antifa war.

(via Wikipedia:)

Wolfgang Hedler (* 7. November 1899 in Magdeburg; † 26. Februar 1986 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker.

Hedler gehörte während der Weimarer Republik dem Stahlhelm und während der Zeit des Nationalsozialismus der NSDAP an, beruflich war er zunächst als leitender Angestellter einer Bank und dann als Angestellter eines kirchlichen Hilfswerkes in Rendsburg tätig. 1949 wurde er für die Deutsche Partei in den Deutschen Bundestag gewählt. Am 19. Januar 1950 wurde er wegen pronazistischer und antisemitischer Äußerungen aus der DP-Fraktion und -Partei ausgeschlossen.
[…]
Am 10. März 1950 wurde er von Bundestagspräsident Dr. Erich Köhler wegen ständigen Störens von der Teilnahme am Rest der Sitzung ausgeschlossen. Ein wenig später erlitt er leichte Verletzungen, als er auf der Flucht vor einer Gruppe von SPD-Abgeordneten durch eine geschlossene Glastür fiel und auf einer Treppe stürzte. Unter der Führung von Herbert Wehner und Rudolf-Ernst Heiland war er gewaltsam aus dem Bundestagsruheraum vertrieben worden